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Garden Route Südafrika: Sehenswürdigkeiten, Tipps & Highlights

1. Dezember 2016

Die Garden Route gehört mit zu den beliebtesten Reisezielen in Südafrika. Wo genau der Start bzw. Endpunkt der wunderschönen Panoramastraße liegt, ist jedoch gar nicht richtig festgelegt, denn das Internet liefert unterschiedliche Angaben. Laut Reiseführer verläuft die Garden Route zwischen Mossel Bay und dem Storms River.

Wir, mein Freund und ich, starteten unseren Roadtrip zur Garden Route in Kapstadt. Von dort ging es zum Kap der guten Hoffnung, nach Stellenbosch, Hermanus und L’Agulhas. Die Highlights dieser Strecke findest du in meinem Artikel Kapstadt und Umgebung: Sehenswürdigkeiten und Tipps.

Garden Route: beste Reisezeit

Wann die beste Reisezeit für die Garden Route ist, lässt sich so gar nicht wirklich sagen, denn es kommt auf deine eigenen Bedürfnisse an.

Möchtest du die Garden Route in Ruhe erleben, ohne dass viele Touristen vor Ort sind, solltest du es vielleicht so machen wie mein Freund und ich. Wir haben Südafrika von Mitte bis Ende Oktober entdeckt und fanden diese Zeit ideal! Das Wetter ist frühlingshaft, angenehm, nicht zu warm aber auch nicht zu kalt. Die Anzahl der Touristen hält sich zu dieser Zeit absolut in Grenzen. Wir konnten unsere Unterkünfte noch spontan, also einen Tag vorher bzw. noch am selben Tag buchen, es gab kaum Besucherschlangen an Kassen etc. Außerdem konnten wir noch Wale sehen!

Wenn du es lieber richtig warm magst und vielleicht gerne schwimmen gehen möchtest, solltest du lieber in den Monaten Januar oder Februar reisen – zu dieser Zeit ist in Südafrika Hochsommer und somit die Hauptsaison auf der Garden Route. Dementsprechend wird es natürlich auch sehr voll und touristisch sein.

Die regenreichsten Monate sind Juni, Juli und August, denn zu dieser Zeit ist in Südafrika Winter und somit die ungünstigste Zeit für einen Roadtrip.

Je nachdem was du vorhast, solltest du die Garden Route am besten zwischen September und Mai bereisen.

Garden Route: Zeit- und Routenplanung

Mein Freund und ich landeten in Kapstadt, wo wir insgesamt drei Tage verbracht haben. Von dort ging es dann zum Kap der guten Hoffnung, nach Stellenbosch, zum Cape Agulhas und dann weiter auf die Garden Route bis zum Addo National Park. Port Elizabeth haben wir uns gar nicht mehr angeschaut – von dort ging unser Flieger zurück nach Hause (mit kurzem Zwischenstop in Johannesburg).

Insgesamt hatten wir 12 volle Tage Zeit (inkl. Kapstadt) Ich muss jedoch gestehen, dass mir das alles ein wenig zu stressig war.

Wir hatten oft nur wenig Zeit, da wir schnell vorankommen mussten und konnten einige Sehenswürdigkeiten entlang der Garden Route gar nicht anschauen. Gerne hätte ich noch ein paar Tage mehr Zeit gehabt. Ich denke, drei Wochen kann man auf der Strecke von Kapstadt nach Port Elizabeth locker verbringen – für die ganz Gemütlichen würde ich schon fast eher vier Wochen vorschlagen.

Garden Route: Mietwagen

Wir bereisten die Garden Route auf eigene Faust. Dafür holten wir direkt nach der Ankunft am Flughafen in Kapstadt unseren Mietwagen ab, den wir bereits in Deutschland bei Hertz über www.billiger-mietwagen.de gebucht hatten.

Wir bekamen einen Nissan Micra, der die gesamte Strecke tapfer durchgehalten hat. Auch auf den unbefestigten Straßen hatten wir kaum Probleme mit dem Auto. Für 12 Tage zahlten wir knapp 200 Euro inkl. Vollkasko-Versicherung.

Mossel Bay

Mossel Bay ist (angeblich) der offizielle Startpunkt der Garden Route, wenn du aus Richtung Kapstadt kommst. Doch was genau kann man in Mossel Bay alles erleben? Tja, leider wusste die Dame aus der Touristeninformation das auch nicht so genau und somit schickte sie uns lieber ins 90 Kilometer entfernte, im Landesinneren liegende, Oudtshoorn.

Oudtshoorn – Cango Caves

Dieser Abstecher war jedoch absolut lohnenswert. Neben sehr vielen Straußenfarmen, findest du in Oudtshoorn die Cango Caves. Zumindest sagte uns die Dame das im Tourist Office in Mossel Bay. Was sie uns jedoch nicht mitteilte, dass die Caves nochmal 30 Kilometer außerhalb von Oudtshoorn liegen! Aber auch dieser Abstecher hat sich richtig gelohnt.

Dies war mein erster Besuch in einer Tropfsteinhöhle und ich war absolut fasziniert, was die Natur alles erschaffen kann. Die Cango Caves gehören zu den schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt und dürfen nur mit einem Guide besichtigt werden.

Es werden zwei verschiedenen Touren anbegoten: die Heritage Tour und die Adventure Tour. Bei letzterer solltest du jedoch keine klaustrophobischen Neigungen, Bluthochdruck, Asthma oder Muskelbeschwerden haben. Schwangere und dickere Menschen dürfen an der Adventure Tour ebenfalls nicht teilnehmen.

Da wir extrem spät dran waren, konnten wir nur noch an der Heritage Tour teilnehmen. Diese führt durch sechs Kammern der Tropfsteinhöhle, in denen du sowohl Stalagmiten als auch Stalaktiten zu sehen bekommst. Wenn diese beiden Formen zusammenwachsen entsteht übrigens ein Stalagnat, was du hier ebenfalls zu sehen bekommst.

Unser Guide war absolute spitzenklasse. Er konnte wirklich viel Wissen vermitteln und war absolut professionell. Seine Gesangskünste hat er direkt in der ersten Kammer unter Beweis gestellt, indem er uns die südafrikanische Nationalhymne vorgesungen hat.

Die Adventure Tour führt ebenfalls erst durch die sechs Kammern, die du auch bei der Heritage Tour siehst. Doch wenn die Heritage Tour vorbei ist, geht die Adventure Tour erst richtig los! Davon habe ich zwar nur Bilder gesehen aber anscheinend musst du dich durch wirklich enge Gänge zwängen und solltest möglichst fit sein.

Da in einer der Kammern leider Stalaktiten (das sind die, die von der Decke hängen) von Touristen abgebrochen wurden, durften wir diese leider nicht mehr besichtigen.

George

In George waren wir lediglich zum Essen und zum Schlafen. Zum Essen gehen kann ich dir das La Capaninna empfehlen – hier stehen neben Pizza und Pasta auch viele Gerichte vom Grill auf der Karte.

Eine ganz tolle Unterkunft ist das Whispering Oaks. Die Gastgeber sind super freundlich, hilfsbereit und haben viele Tipps für die Umgebung auf Lager. Die Zimmer sind sauber und richtig schick eingerichtet. Und das Frühstück ist ebenfalls fantastisch.

Wilderness

In Wilderness selbst haben wir nur einen sehr kurzen Zwischenstop am Dolphins Point Aussichtspunkt gemacht. Von hier oben hast du jedoch einen wirklich tollen Ausblick auf den riesigen Strand und das Meer.

Der Dolphin Point trägt seinen Namen natürlich nicht umsonst – von hier kannst du das ganze Jahr über Delfine beobachten. Leider haben wir selber keine zu Gesicht bekommen.

Knysna

Der hübsche aber touristische Ort Knysna liegt direkt an einer großen Lagune. Diese ist durch eine Einfahrt mit dem indischen Ozean verbunden. Zu beiden Seiten dieser Hafeneinfahrt ragen die Knysna Heads, zwei große Sandsteinklippen, in die Höhe. Dies ist eine der gefährlichsten und tückischsten Hafeneinfahrten der Welt, weshalb Versicherungen hierfür keinen Schutz anbieten.

Whale Watching Knysna

In Knysna haben wir endlich unsere Whale Watching Tour buchen können! Eigentlich wollten wir bereits in Hermanus bzw. Mossel Bay an einer Tour teilnehmen, allerdings war der Wind jedes Mal so stark, dass die Boote nicht starten konnten. In Knysna hatten wir dann endlich Glück und wir konnten uns für 800 Rand (ca.55 Euro) noch sehr spontan einer Tour von Ocean Odyssey anschließen. In Südafrika kannst du in der Zeit von Juni/Juli bis November Wale sehen.

Das Boot startete und wir fuhren erst sehr langsam und gemütlich durch die Lagune, passierten die Knysna Heads und fuhren dann ziemlich rasant über den indischen Ozean – stetig Ausschau nach Walen haltend. Eigentlich gingen wir davon aus, wenn wir überhaupt Wale sehen, dass wir den Southern Right Back zu Gesicht bekommen. Doch dann tauchten plötzlich Buckelwale auf.

Zuerst sahen wir nur den Blas am Horizont. Unser Boot näherte sich daraufhin auf 50 Meter an und wir erblickten die ersten Rückenflossen, die aber schnell wieder verschwanden. Nun war geduldiges Warten angesagt, bis die Wale wieder auftauchen würden.

Die Rückenflosse eines Buckelwals ist im Vergleich zu seinem Körper übrigens winzig und gerade mal so groß wie bei einem Delfin.

Bei einer Whale Watching Tour darf sich das Boot bis auf 50 Meter den Walen nähern – mehr nicht, denn das würde gegen das Gesetz verstoßen. Schließlich möchte man die Wale nicht erschrecken oder in Panik versetzen.

Sollte es Touranbieter geben, die damit werben näher an die Wale heranzufahren, dann lass doch bitte die Finger davon!

Natürlich kann niemand kontrollieren, wie die Wale reagieren – es kann also durchaus sein, dass sie sehr neugierig sind und sich bis auf wenige Meter dem Boot nähern und plötzlich direkt neben dir auftauchen.

Nachdem die Wale noch ein paar Mal zu Gesicht bekommen haben, machten wir uns langsam zurück auf den Weg in Richtung Küste. Bevor es jedoch an Land ging, bekamen wir noch die Möglichkeit Delfine zu beobachten.

Was bei einer Whale Watching Tour auf keinen Fall fehlen sollte

– Sonnencreme
– warme Kleidung
– Kamera
– Teleobjektiv
– Sonnenbrille
– ggf. Fernglas
– ggf. ein Hut

Plettenberg Bay (oder einfach nur Plett)

In Plettenberg Bay selbst haben wir relativ wenig Zeit verbracht. Stattdessen haben wir eher die Umgebung erkundet.

Giraffe View Safari Camp Plettenberg Bay

Als Unterkunft wählten wir  das Giraffe View Safari Camp, welches wir über airbnb gefunden haben, in der Nähe von Plettenberg Bay. Doch dies ist nicht nur irgendeine Unterkunft, sondern ein 300 Hektar großes Private Nature Reserve. Hier leben Giraffen, Zebras, Impalas, Gnus und andere Wildtiere sowie mehrere Hunde, Pferde und Ponies.

All diese Tiere leben gemeinsam auf einer riesigen Fläche, auf der auch die Cottages stehen, in denen du wohnen kannst. Die Tiere werden also nicht durch Zäune von dir getrennt. Das bedeutet jedoch nicht, dass du die Tiere anfassen kannst bzw. ihnen zu Nahe kommen darfst.

Uns wurde bei der Ankunft noch einmal gesagt, dass die Tiere, die hier leben, alle in der Lage sind einen Menschen zu töten.

Lage des Giraffe View Safari Camps

Das Giraffe View Camp liegt relativ weit außerhalb von Plettenberg Bay, inmitten unberührter Natur. Auf der Website findest du die Koordinaten des Camps – ein Navigationssystem ist bei der Anreise von Vorteil!

Cottages im Giraffe View Safari Camp

Bei der Ankunft im Camp bekamen wir sehr unerwartet ein Upgrade auf das 10-Personen Cottage mit Küche und Wohnzimmer. Eigentlich hatten wir ein kleines Safari-Tent gebucht aber im Nachhinein war mir das Cottage mit richtiger Tür doch lieber.

Das große Cottage verfügt über eine Küche, die mit dem Nötigsten ausgestattet ist. Du kannst aber auch wunderbar direkt vor der Tür grillen. Im Giraffe View Safari Camp musst du dich selbst versorgen und solltest vor deiner Anreise in jedem Fall in Plettenberg Bay einkaufen (Feuerholz & Grillkohle nicht vergessen!). Neben einem Grill findest du draußen außerdem eine Hängematte, einen Feuerkorb und Sitzgelegenheiten – so lässt es sich jedenfalls ziemlich gut aushalten.

Die Sauberkeit der Cottages lässt allerdings ein wenig zu wünschen übrig. Hier findest du in wirklich jedem Zimmer Spinnenweben und die dazugehörigen Bewohner sowie andere Krabbeltierchen. Dafür wohnst du hier auch wirklich inmitten der Natur.

Hier schenke ich dir einen 30 Euro-Gutschein für airbnb!

Aktivitäten im Giraffe View Safari Camp

Das Camp bietet auch einige Aktivitäten an wie zum Beispiel Guided Game Walks, Guided Game Drives und 4WD Self Game Drives. Wir haben ausnahmsweise eine Mischung aus den ersten beiden mitmachen dürfen.

Zuerst ging es mit Neil, dem Besitzer, zu Fuß über die Wiese. Er hat uns dabei wirklich eine Menge erzählt und wir konnten einiges an Informationen über die Tiere und die Natur mitnehmen. (Wusstest du z.B., dass Zebras bis zu 300x am Tag pupsen? :D)

Da die Giraffen zu der Zeit nicht auf der Wiese waren, wir sie aber unbedingt sehen wollten, haben wir uns auf Neils Pick Up gesetzt und sind durchs Gelände gefahren. Hinter eine Kurve standen sie dann endlich: 7 Giraffen. Klein und Groß. Wir konnten sie eine Zeit lang beobachten bevor wir uns wieder auf den Rückweg zu unserem Cottage machten.

The Lookout Deck Plettenberg Bay

Hast du schon einmal einen Peanutbutter-Bananen-Smoothie getrunken? Das klingt nicht nur verdammt lecker, das war auch verdammt lecker! Dieser Smoothie steht neben anderen Leckereien auf der Karte des The Lookout Deck. Dazu gibt’s eine grandiose Aussicht auf den Strand und das Meer.

Sanctuaries Plettenberg Bay

In Plettenberg Bay gibt es insgesamt vier Sanctuaries für Tiere: das Monkeyland, Birds of Eden, Jukani Wildlife und das Elephant Sanctuary. Wir haben die ersten drei davon besucht, denn dafür gibt es ein vergünstigtes Kombiticket.

Da es im Elephant Sanctuary möglich  ist, auf Elefanten zu reiten, haben wir darauf verzichtet. Sowas möchte ich absolut nicht unterstützen und ich frage mich wirklich, wieso sich sowas als Sanctuary bezeichnen darf?

Monkeyland Primate Sanctuary Plettenberg Bay

Im Monkeyland leben 18 Primatenarten, die z.B. aus Privathaushalten stammen oder aus Zoos, in denen kein Platz mehr für die Tiere war. Im Monkeyland können sie nun in einer halbwegs natürlichen Umgebung leben. Dadurch, dass die Tiere frei herumlaufen, darfst du das Monkeyland ausschließlich mit einem Tourguide betreten.

Birds of Eden Plettenberg Bay

Mit 23.000qm und einer Höhe von 50 Metern ist Birds of Eden das größte free-flight Vogelhaus der Welt, welches du über Boardwalks und Brücken betreten kannst. Die paradiesischen Vögel fliegen alle frei über deinen Köpfern herum. Über 280 Arten sind hier zu Hause.

Ich hatte anfangs ehrlich gesagt keine großen Erwartungen an dieses Sanctuary. Am Ende hat es mich aber absolut begeistert! Birds of Eden kannst du übrigens ohne Tourguide betreten.

Jukani Wildlife Sanctuary Plettenberg Bay

Das Jukani Wildlife Sanctuary hat mir im Gegensatz zu den oberen beiden Sanctuaries nicht so gut gefallen. Hier leben zwar ausschließlich Wildkatzen, allerdings ist es doch eher wie ein Zoo. Die Tour durch das Sanctuary war zwar total interessant und unser Guide konnte uns viel beibringen und erklären aber trotzdem hat es mich nicht ganz vom Hocker gehauen.

Ich bin davon ausgegangen, dass die Tiere in einem Sanctuary mehr Platz haben als im Zoo und in größeren Gehegen leben. Aber so groß war der Unterschied zu einem Zoo leider nicht. Auch hier darfst du nur mit einem Tourguide herumlaufen.

Bloukrans Bridge – der höchste Brücken-Bungee der Welt

Bist du ein Adrenalinjunkie? Dann ist der höchte Brücken-Bungee der Welt vermutlich genau das Richtige für dich! Aus 216m stürzt du dich in die Tiefe. Ich selbst hab mich zwar nicht getraut, aber ich musste meinen Freund bis auf die Brücke begleiten (kostet extra) – und das hat mir ehrlich gesagt schon mehr als gereicht.

Tsitsikamma National Park

Im Tsitsikamma National Park hatten wir leider viel zu wenig Zeit. Wir sind natürlich einmal zur bekannten Suspension Bridge gelaufen und anschließend noch zu einem Lookout Point.

Liebendgern hätte ich noch den Waterfall Trail (ca. 3-4 Stunden) gemacht aber dazu reichte unsere Zeit absolut nicht. Eine Kayak-Tour wäre sicher auch richtig aufregend und schön gewesen!

Bis vor wenigen Tagen gab es im Tsitsikamma National Park noch ein Restaurant und einen kleinen Shop – leider wurden diese durch einen Brand komplett zerstört (Stand: 29.11.16)

Vom Tsitsikamma National Park ging es für uns weiter zum Addo National Park. Von dort sind wir nach Port Elizabeth zum Flughafen gefahren.

Ob sich Port Elizabeth lohnt, weiß ich ehrlich gesagt nicht, da wir nicht in der City waren. Aber irgendwie hatten mein Freund und ich beide ein ziemlich schlechtes Gefühl mit der Stadt. Es ist schwer in Worte zu fassen aber wir haben uns bei der Durchfahrt einfach nicht willkommen bzw. wohl gefühlt. Vielleicht warst du ja bereits in Port Elizabeth und kannst von deinen Erfahrungen in den Kommentaren berichten? 🙂

Reiseführer Empfehlung für die Garden Route

Der Reiseführer von MERIAN* hat uns während des Roadtrips entlang der Garden Route begleitet. Er beinhaltet die wichtigsten Infos und beschreibt die Sehenswürdigkeiten kurz und knackig. Außerdem ist er schön schlank, passt somit in jede Tasche und beinhaltet eine zusätzliche Straßenkarte.

Warst du bereits auf der Garden Route unterwegs? Hinterlasse gern einen Kommentar mit deinen Reisetipps!

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19 Kommentare

  • […] einmal sehr viel zu bieten. Hier haben wir locker 3 weitere Tage verbracht, bevor es dann Richtung Garden Route […]

    Reply
  • Lynn says: 2. Dezember 2016 at 11:30 pm

    Ein super spannender Bericht über die Garden Route und deine Bilder sind mal wieder der Hammer!

    Ich kann mir gut vorstellen, dass knapp 14 Wochen zu wenig waren, umgekehrt kann es aber auch nie genug Zeit in (Süd-)Afrika sein. 😀
    Vor allem das Cottage, klingt trotz der Sauberkeit, wunderschön.

    Das mit dem Elefantenreiten wundert mich auch sehr… Mit Schutz hat das wenig zu tun. Irgendwie dachte ich auch immer, so etwas gibt es auch nur in Asien. Soweit ich weiß, hat Afrika noch nichtmal eine Kultur des Elefantenreitens, auch wenn das natürlich trotzdem nichts entschuldigt.

    Liebe Grüße,
    Lynn

    Reply
  • Marion says: 10. Dezember 2016 at 3:40 pm

    Hi Luisa,
    die Bilder sind traumhaft schön! Bisher habe ich es noch nicht nach Südafrika geschafft, ich glaube das muss sich bald mal ändern 🙂
    Liebe Grüße,
    Marion

    Reply
  • Antje says: 14. Dezember 2016 at 6:14 pm

    Oh, da bekomme ich gleich wieder „Heimweh“ nach Südafrika. Wir sind die Garden Route Anfang dieses Jahres gefahren, aber in entgegen gesetzter Richtung wie ihr. Knysna und Wilderness fand ich besonders schön. Leider gab es zu der Zeit keine Wale zu sehen, also haben wir uns rund um Hermanus den tollen Weinen gewidmet.

    Reply
  • Sylwia says: 17. Januar 2017 at 2:57 pm

    Klasse. Wir waren im April in SA und haben allerdings nur die Gegend um CT bis L’Aghulas besucht.
    Einfach wunderschön, sich Deine Bilder nochmals anzuschauen!

    Reply
  • Sabine says: 18. Januar 2017 at 12:52 pm

    Sooo toll! Jetzt habe ich gerade extremes Fernweh und Lust auf Südafrika. Deine Bilder sind wirklich der Wahnsinn. Und du hast Wale gesehen, dies ist ja noch ein Punkt ganz oben auf meiner Wunschliste. Auch euer Cottage ist zuckersüß.
    Liebe Grüße
    Sabine

    Reply
  • Michaela Gruber says: 18. Januar 2017 at 10:05 pm

    Toller Bericht – da kommt mein Afrika-Fernweh wieder hoch. Ich war vor ca 9 Monaten in Südafrika und habe sogar die Garden-Route gemacht (ohne es zu diesem Zeitpunkt zu wissen) und das leider in einem Nachtbus. Ich wurde erst im Nachhinein gefragt, wie man eigentlich so blöd sein kann die Garden Route in einem Nachtbus zu verbringen – tja das kommt davon wenn man sich vorher nicht eingehend über das Land informiert 😀 Habe trotzdem die schönsten Erinnerungen an dieses wundervolle Land!
    Glg aus Ecuador
    Michaela

    Reply
  • Gina says: 19. Januar 2017 at 9:55 am

    So tolle Bilder! Und schade, dass ihr nicht mehr Zeit hattet, das hätte sich gelohnt.
    Ich war noch nie in Afrika (außer pauschal in Tunesien), das steht auf jeden Fall noch auf meine bucket list.

    LG aus Thailand
    Gina

    Reply
  • Annika says: 19. Januar 2017 at 7:52 pm

    Liebe Luisa,
    Wow das ist ja ein toller ausführlicher Bericht. Von Südafrika kenne ich bisher nur Johannesburg und die Gegend um den Krüger Nationalpark. Generell hat es uns aber sehr gut in Südafrika gefallen und beim nächsten Mal wollen wir auch Kapstadt und die Garden Route erkunden. Vielen Dank für die super Tipps!
    LG Annika

    Reply
  • Simone says: 20. Januar 2017 at 11:11 am

    Liebe Luisa, tolle Fotos und ne tolle Route. So ähnlich habe ich die vor ein paar Jahren auch gemacht und dein Bericht hat mich super daran zurück erinnert 😉 Mir fehlen tatsächlich noch echte Wale, ich kann nur erahnen wie beeindruckend das sein muss, wenn man die in echt aus dem Wasser auftauchen sieht…Port Elizabeth habe ich in guter Erinnerung, es gibt dort viele alte Gebäude und sogar ne Pyramide.
    VG Simone

    Reply
  • Thomas says: 21. Januar 2017 at 10:19 am

    Hallo,
    schöne Bilder und Beschreibung. Was mich damals begeistert hat war von Oudtshoorn über den Swartberg Pass zu fahren. Ein wunderschönes Erlebnis.
    Lg
    Thomas

    Reply
  • Götz A. Primke says: 21. Januar 2017 at 8:46 pm

    Moin,
    ein sehr schöner Bericht, macht Lust auf eine eigene Tour. Ich war seinerzeit leider nur von Kapstadt bis nach Gaansbai ins Grotboos Nature Reserve Hotel gekommen. Und habe von dort aus eine faszinierende Tour auf dem Wasser unternommen, bei der ich sämtliche Marine Big Five kennengelernt habe. Es war faszinierend.
    Herzlichst Servus aus München,
    Götz

    Reply
  • Barbara says: 22. Januar 2017 at 1:13 pm

    Hallo Luisa,

    danke fürs Mitnehmen! Das sind ja traumhafte Fotos! Die Garden Route ist wirklich schön; ich war da 2004 mal mit einer Freundin und wir hatten auch nur 10 Tage Zeit, den Addo haben wir noch geschafft und die Weinregion (ist teilweise auf dem Blog), aber mehr Zeit wäre schön gewesen, es ist ja sehr entspannt dort und macht keinen Spaß durchzuhetzen. Wir waren Ende Februar, da konnte man noch baden, das fand ich klasse. Aber die Wale hätten mich natürlich auch gereizt… Eigentlich wollte ich schon längst mal wieder hin… Dein Bericht macht richtig Lust darauf!

    Liebe Grüße
    Barbara

    Reply
  • Flo says: 22. Januar 2017 at 6:52 pm

    Wahnsinnstour! Die Bilder, die Tiere, meine Freundin wäre sofort Feuer und Flamme. Der darf ich das hier also nicht zeigen 😀

    Mein Highlight sind aber die 200 Euro für 12 Tage Mietwagen mit Vollkasko. Wtf? Das ist ja quasi geschenkt!! Gabs ein Angebot oder ist das Standard in Südafrika?

    Reply
    • Luisa says: 6. Februar 2017 at 11:59 am

      Hi Flo,
      ja, das ist wirklich richtig günstig für einen Mietwagen. Aber scheint in Südafrika nichts Außergewöhnliches zu sein 🙂
      LG Luisa

      Reply
  • Orange Diamond Blog says: 22. Januar 2017 at 9:02 pm

    Hallo Luisa,
    vielen Dank für deine schönen Eindrücke und die atemberaubenden Bilder! Die Tour möchte ich auch gerne machen.
    Und dann darf Monkey Island nicht fehlen.

    Liebe Grüße,
    Alex

    Reply
  • Luisa says: 6. Februar 2017 at 12:00 pm

    Ganz lieben Dank für all eure lieben Worte 🙂

    Reply
  • […] Zeit gefällt mir dieser Artikel über die Garden Route in Südafrika am […]

    Reply
  • journeyroutes says: 5. Juli 2017 at 9:38 pm

    Hallo Luisa,

    sehr schöner Beitrag über die Gardenroute! Ich war zwar auch schon entlang der Gardenroute unterwegs, aber ich glaube beim nächsten Mal (was es definitiv geben wird), darf Monkey Island auch bei mir nicht fehlen – die Bilder sehen ja toll aus ;). Ich finde für Südafrika hat man wirklich nie genug Zeit. Jetzt hab ich wieder Fernweh 🙂
    Liebe Grüße
    Jenni von journeyroutes

    Reply
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