Foto-Inspirationen, Foto-Tipps, Fotografie 25

Kamera auf Reisen – 14 Reiseblogger und ihr Fotoequipment

17. Dezember 2015

Bei der Wahl der richtigen Reise-Kamera gehen die Meinungen meilenweit auseinander. Dem einen genügt die Smartphone-Kamera, der andere kann gar nicht genug Foto-Equipment mit sich herumtragen. Ich habe einfach mal in die Reiseblogger-Runde gefragt, welche Kamera* sie auf Reisen bevorzugen, mit welchem Zubehör sie unterwegs sind und wie zufrieden die Blogger denn mit ihrer Entscheidung sind.

Und WOW… ich bin wirklich erstaunt was für unterschiedliche Antworten dabei herumgekommen sind. Es wird in jedem Fall deutlich, dass es nicht DIE EINE Kamera für die Reise gibt, sondern dass es auf die eigenen Bedürfnisse und Ansprüche ankommt. Solltest du also gerade auf der Suche nach einer Kamera sein, dann lass dich doch einfach von den folgenden Beiträgen inspirieren – vielleicht ist ja genau das, was du suchst mit dabei?

 

Jenny & Basti von 22places

Jenny und Basti sind Reisefotografen und Weltenbummler aus Leidenschaft! Auf 22places kannst Du die schönsten Foto-Locations der Welt finden, aber gleichzeitig auch tolle Reiseberichte, Informationen zu Reisezielen und Wissenswertes aus der Welt der Fotografie. Anfang Oktober haben die beiden sich einen großen Traum erfüllt: Sie leben und arbeiten ortsunabhängig und haben ihren Fotokurs gelauncht, der Dir zeigt wie einfach Fotografieren ist und vor allem wie viel Spaß es macht, die Welt nicht mehr im Automatikmodus abzulichten. Ihre Reise kannst du auf Instagram und Facebook live verfolgen.

Basti fotografiert, auch auf Reisen, mit seiner Spiegelreflexkamera Nikon D7000. Ich habe mich vor unserer sechsmonatigen Reise durch Südostasien für eine Systemkamera entschieden, und zwar die Sony Alpha 6000. Zusätzlich haben wir noch die Rollei Actioncam 410 dabei.

Für die Nikon D7000 haben wir das Reiseobjektiv 16-300mm F/3.5-6.3 von Tamron, sowie die neue Festbrennweite von Tamron (SP 35mm F/1.8) dabei.

Ich habe nur ein Zoom Objektiv dabei und zwar das Sony 18-55mm. Sonst haben wir noch ein kleines Reisestativ, einen N- Filter für die Nikon, 2×32 GB SD und 2x16GB (Micro-SD für die Rollei) Karten, und noch ein paar kleine Accessoires dabei. Eine genaue Auflistung findest du auch in unserem Artikel
Unsere Fotoausrüstung auf Reisen, in der wir alles detailliert auflisten.

Basti hatte anfangs eine Einsteigerkamera von Nikon und hat sich dann relativ schnell dafür entschieden, dass er eine professionellere Kamera möchte. Da er bei Nikon bleiben wollte, war die Nikon D7000 der logische Schritt zur Professionalisierung.

Ich habe mich für die Sony Alpha 6000 entschieden, weil ich gerne „leicht“ unterwegs bin. Die neuen Systemkameras stehen den Spiegelreflexkameras mittlerweile in nichts mehr nach und noch dazu ist das Preis-Leistung-Verhältnis bei der Alpha 6000 unschlagbar.

Wir sind beide sehr zufrieden mit unserer Wahl und können nichts Negatives über die beiden Kameras sagen.


Oliver von awayandabroad

Ich bin Oliver und versuche, trotz Vollzeitjob, möglichst viel zu Reisen und von der Welt zu sehen. Auf meinem Blog awayandabroad.de schreibe ich über meine Erfahrungen auf Reisen, Hotelbewertungen und gebe auch praktische Reisetipps.

Ich bin erst seit kurzem stolzer Besitzer einer Spiegelreflex-Kamera und habe mich für eine Nikon D3200 entschieden. Ich habe die D3200 gewählt, da diese durchweg positive Bewertungen hat und ich keine tausend Euro für eine Kamera ausgeben wollte.

Für mich ist die Nikon D3200 die perfekte Kamera. Bei mir kommt auch nur ein Objektiv zum Einsatz, da ich wenig Lust habe ein riesen großes Foto-Equipment und ein dutzend Objektive mit in den Urlaub zu nehmen. Da ich hauptsächlich nur mit Handgepäck unterwegs bin brauche ich noch ein wenig Platz für andere Dinge.

Als Objektiv kommt bei mir das Sigma 18-200 mm / F 3,5-6,3 DC zum Einsatz, welches meiner Meinung nach ein tolles Reise-Objektiv ist. Das Objektiv bietet mir einen guten Brennweitenumfang und ist zudem kompakt und nicht so schwer.

Da ich mir das Objektiv gebraucht ersteigert habe und mir nur das Gehäuse gekauft habe, hat mich „meine perfekte Kameraausrüstung“ gerade einmal 345 Euro gekostet. Bis vor kurzem habe ich noch mit einer kleinen Bridge-Kamera meine Fotos gemacht und bereue es, dass ich nicht viel früher auf eine Spiegelreflex umgestiegen bin. Die Fotos werden einfach schöner, man hat mehr Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung und es macht einfach Spaß damit Fotos zu machen.

 

 Marlene von Couchabenteurer

Couchabenteurer ist eine Seite für Wanna-Be-Adventourer die den Alltagstrott satt haben und sich mitreißen lassen wollen auf Reisen zu gehen und die spannendsten Winkel der Welt zu entdecken.

Ich habe eine EOS 60D Spiegelreflexkamera, eine Lumix-Miniknipse und eine GoPro Hero4 silver Edition. Außerdem besitze ich ein Reiseobjektiv von Tamron  mit 16-300 mm da ich damit am flexibelsten bin und nicht zig Objektive mitschleppen muss. Wenn ich auf Safari in Afrika bin, dann ist ein 500er Objektiv meine erste Wahl, um die Tiere auch nah genug ablichten zu können. Je nach Einsatzort und Gepäckbeschränkung begleiten mich außerdem ein Gorillapad oder ein Reisestativ.

Meine erste Spiegelreflex war eine EOS 300V. Im Laufe der Jahre sammelt man Objektive und bleibt dem System treu. Beruflich habe ich mit Nikon fotografiert und bin der festen Überzeugung, dass es mehr eine Glaubensfrage ist, welches das beste System ist. Ich sehe keine Grund für einen Systemwechsel und die damit verbundene Neuanschaffung von Equipment.

Ich bin sehr happy mit meiner Kamera, da sie mir den nötigen kreativen Freiraum gibt. Von Fotografie bis zu guten Videos ist alles drin. Nur bei Backpacking-Touren bei denen jedes Gramm zählt, wäre mir eine Systemkamera manchmal lieber, da sie doch einiges an Gewicht auf die Waage bringt. Sonst steh ich allerdings voll zu meiner EOS.

 

Patrick von freistilchaot

Auf freistilchaot.de findest du Reisegeschichten, Infos, Tipps und jede Menge inspirierende Fotos aus aller Welt.

Bis vor kurzem hatte ich noch die Nikon D7100 die nun durch die Nikon DF ersetzt wurde. Als immer dabei hab ich zudem noch ne Sony RX100 in der Hosentasche. Auf meiner aktuellen Reise habe ich testweise ein Einbein-Stativ und ein kleines Mini-Tripod mitgenommen. Nutz aber beide eigentlich nie. Find die Dinger auf ner Reise eher nervend.

Objektive hab ich insgesamt vier dabei. Ne schöne Schlepperei, die sich aber lohnt. Da ist einmal das Nikon 70-200mm f4 für Tiere, Nikon 50mm f1.8 für schlechte Lichtsituationen und Portraits, Nikon 16-80mm f2.8-f4 als Immerdrauf und ein Nikon 10.5mm f2.8 für Landschaften und Sternenhimmel. Die beiden letzteren sind DX Objektive und noch Überbleibsel aus der D7100 Zeit. Die werden nach der Reise ausgemustert und ersetzt. Ach ja, Filter sind natürlich auch dabei: Ein Graufilter und ein Polfilter.

Die Entscheidung für diese Kamera fiel aufgrund von Vollformat, geringem Gewicht, super Preis-Leistungsverhältnis für nen D4 Sensor. RAW-Format ist dabei wohl ne Selbstverständlichkeit. Wechselobjektive, die ich auch noch von meiner D7100 übernehmen konnte (waren ja nicht alle DX Objektive). Sie ist Staubdicht und Spritzwassergeschützt. Staub war bei mir in Namibia kein Freund.

Der Apparat ist natürlich keine Knipsmaschine, dafür wäre sie viel zu teuer. Sie passt auch nicht in die Hosentasche. Dafür ist sie ne Vollformatkamera mit Hammer-Sensor und nem recht geringen Gewicht. Video-Funktion unterstützt sie zwar nicht, hab ich aber eh nie genutzt.

 

Chris von Globesurfer

Aus meiner 15 monatigen Weltreise habe ich viele Informationen gesammelt und in meinem Weltreise Blog verarbeitet. Ich bin immer noch auf kleineren Reisen unterwegs und starte 2016/2017 meine nächste Weltreise.

Es ist mir wichtig Erinnerungen von meiner Weltreise zu haben, aber noch viel wichtiger war mir die Dinge zu erleben. Daher habe ich mich für eine Gute Smartphone Kamera entschieden. Es war sowieso Zeit für ein neues Smartphone. Das Samsung Galaxy Nexus war zu der Zeit das innovativste und beste Smartphone auf dem Markt (iPhone habe ich grundsätzlich ausgeschlossen).

Preislich habe ich damals ca. 500 Euro bezahlt. Aber immer noch billiger als ein neues Smartphone und eine neue Kamera zu kaufen. Dazu habe ich mir ein elastisches Gorillapod gekauft und so war ich dann auch auf der Weltreise (2012/2013) unterwegs.

Ich habe es nicht bereut. Die Kamera war fast immer mit dabei und die Fotos sind zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich weiß nicht, ob ich mich heute nochmal so entscheiden würde, aber für meine Anforderungen hat es völlig ausgereicht. Man kann aus Smartphone Kameras erstaunlich viel rausholen. Auch Videos waren bei mir ein Thema. Audio ist zwar immer ein Problem, aber wie gesagt war es für mich damals genau das Richtige.

 

Ariane von heldenwetter

Auf heldenwetter schreibe ich, Ariane, über meine Reisen. Ich möchte dir erzählen, was Orte in mir bewegt haben, und dich dazu inspirieren, mit offenen Augen in die Welt zu blicken!

Auf Reisen wie auch zu Hause nutze ich meine heißgeliebte Nikon D5300. Ich weiß, viele lehnen es ab, unterwegs mit einer Spiegelreflexkamera zu fotografieren, und ich kann das auch zu einem gewissen Grad verstehen. Meine Kameraausrüstung macht grundsätzlich die Hälfte meines Gepäcks aus und ich bekomme regelmäßig Rückenschmerzen, weil ich so viel mit mir herumtrage.

Doch trotzdem: Kleine Digitalkameras kommen von der Qualität her nicht an Spiegelreflexkameras heran, und wenn, sind sie irrsinnig teuer. Noch dazu gefällt mir an der Fotografie gerade das Mechanische, das eine Spiegelreflexkamera im Gegensatz zu Kameras mit komplett digitalen Sensoren noch ausmacht.

Momentan könnte ich es mir trotz aller Nachteile einer DSLR nicht vorstellen, umzusteigen. Mein „Immer-drauf“-Objektiv ist ein 24-75mm-Zoomobjektiv von Tamron mit einer Offenblende von 2,8.

Ich wollte mir eigentlich schon längst zusätzlich eine 35 oder 50mm-Fixbrennweite mit einer stärkeren Offenblende (1,4 oder 1,8) kaufen, doch bis jetzt hat mich das Tamron selbst bei schlechten Lichtverhältnissen noch nicht enttäuscht! Außerdem finde ich es auf Reisen eher unpraktisch, Objektive zu wechseln.

Bei mir stehen daher demnächst stattdessen zwei andere Anschaffungen im Foto-Bereich an, die ich bisher vermisse: Ein Polfilter und ein gutes und leichtes Reisestativ.

 

Kirsten von Kiraton

Begib dich mit mir auf eine Reise abseits der Straße namens Mainstream. Ich bin Kirsten und ich nehme dich auf kiraton.com mit auf REISEN., zeige dir meine Fotografie und vielfältiges in der Rubrik KUNST & KULTUR. sowie DIY. Kunst liebe ich schon immer. Irgendwann drückte mir jemand eine Spiegelreflexkamera in die Hand und ich lernte mit Licht zu malen.

Mittlerweile ist die Fotografie nicht mehr aus meinem Leben weg zu denken. Sie begleitet mich im Alltag und natürlich auf all meinen Reisen – egal ob ich mit Reiserucksack oder ganz mit Handgepäck unterwegs bin – Platz für meine Kamera muss immer sein.

Das ist in meinem Fall die Canon EOS 70D und mir ein schönes Reiseobjektiv dazu angeschafft: Das ESF 18-135mm. Die Fotos besitzen eine tolle Farbbrillianz und Schärfe. Das Objektiv erlaubt mir einen kleinen Zoom, ideal wenn ich auf Reisen nicht allzu nah an das Objekt meiner Begierde heran komme.

Klasse finde ich auch das Schwenk-Display, welches ich beim Vorgängermodell sehr vermisst habe. Ganz frisch dazu gekommen ist mein 85mm-Festbrennweiten-Objektiv. Ob es regelmäßig mit auf Reisen darf, wird sich noch entscheiden.

Neben der Spiegelreflexkamera begleitet mich stets mein iphone 6: ideal für einen Schnappschuss zwischendurch – für Instagram oder meine Facebook-Seite. Gemeinsam sind die Beiden für mich die die idealen Reisebegleiter.

Wenn ich ein wenig mehr Platz im Gepäck zur Verfügung habe, pack ich noch eine analoge Kamera ein: Mal ist es meine Holga oder wie im letzten Urlaub eine Polaroid.

 

Martin vom Lateinamerika Reisemagazin & Uruguay erleben

Ich betreibe das Lateinamerika Reisemagazin und die Uruguay erleben Seite seit einigen Jahren.

Meine Kamera ist die Sony Cyber-Shot DSC-WX50 U. Die ist wie ich: klein, knuddelig und goldig. So richtig zum Liebhaben, überall Mitnehmen und nicht mehr loslassen. Und zuverlässig ist sie außerdem.

Ich fotografiere gern, aber ohne ins Detail zu gehen. Mir kommt es heute vor als würden die Fotografen mehr Zeit mit der Bildbearbeitung als mit der Suche nach einem guten Motiv verbringen. Ne, ich laufe lieber draußen rum und halte meine Augen offen. Von Bildbearbeitung, außer, wenn schwarz-weiß sein soll, halte ich nichts. Ist mir auch egal, ob anderen meine Fotos gefallen. Ich mach sie ja für mich und nicht für andere.

Das kleine superleichte Modell schafft mit voll geladenem Akku mehr als 1000 Aufnahmen. Damit kann ich dann schon mal eine Weile los, ohne nach dem nächsten Stecker schauen zu müssen. Vorerst bleibe ich mal dabei. Ich hab mich so richtig an das kleine Ding gewöhnt.

 

Lynn von Lieschenradieschen Reist

Auf www.lieschenradieschen-­reist.com blogge ich über meine kleinen und großen Reisen auf diesem Planeten. Besonders angetan hat es mir dabei Afrika. Genauso gerne zeige ich aber auch die Schönheit meiner Heimat. Kommt ihr mit?

Vermutlich werde ich für meine Antwort ausgelacht, da es ja vor allem beim Reisen mit dem Rucksack darum geht, möglichst wenig Gewicht zu haben. Zunächst habe ich immer meine CANON EOS1000 dabei. Das ist ein ordentlicher Klopper, aber wir sind halt schon durch dick und dünn gegangen.

Zusätzlich habe ich für Städtereisen, oder wenn eine dicke Kamera nicht so angebracht ist, eine kleine Systemkamera von LUMIX. Außerdem ist meine GoPro immer mit dabei.

Und jetzt kommt’s, ich fotografiere auch noch gerne analog. Dafür brauche ich natürlich erst mal genügend Filmmaterial und dann meine russische LC-A. Manchmal habe ich dann auch noch eine Fuji Instax Wide dabei. Aber das ist dann selbst mir etwas zu viel zu tragen.

Neben den erwähnten Filmen, habe ich für die GoPro auch immer noch Stativ und eine Art Selfie Stick dabei. Damit lässt es sich leichter filmen. Außerdem habe ich meist auch ein Wechselobjektiv für die Spiegelreflex mit.

Warum ich mich für diese Kamera entschieden habe? Eigentlich wurde ich entschieden, als mir der Weihnachtsmann, in Form meiner Eltern, die Kamera unter den Baum gelegt hat. Da war ich ganz schön baff, so ein tolles Geschenk!

Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Im Moment bin ich allerdings am überlegen, ob ich komplett auf die Spiegelreflex verzichte und auf die LUMIX umsteige. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich mir das, in Hinblick auf meine Namibia Reise im nächsten Jahr, traue oder ob ich sie auf Grund der Objektive dann doch lieber dabei habe. Mal schauen…

Melanie von Mosaiksteine

Melanie schreibt auf ihrem Blog Mosaiksteine über veganes Reisen und über Rezepte aus aller Welt.

Auf meinen Reisen fotografiere ich mit der Canon EOS 550D, einer einfachen Spiegelreflexkamera. Das Standardobjektiv habe ich gegen ein Reisezoom eingetauscht, das hat eine Brennweite von 18-135mm. Damit bin ich sehr flexibel was meine Fotos angeht, habe aber nur ein Objektiv dabei.

Die Linse schütze ich mit einem UV-Filter vor Kratzern, zum säubern von Staub etc. habe ich immer einen Lenspen in der Tasche. Ich versuche mit meinen Fotos immer genau das aufzunehmen was ich selbst gerade sehe. Deswegen ist es mir beim Fotografieren wichtig alle Kameraeinstellungen selbst vornehmen zu können.

Mit einem optischen Zoom haben die Bilder außerdem eine bessere Qualität. An ihre Grenzen kommt die Kamera nur wenn es zu dunkel wird. Dafür fehlt mir ein Stativ oder ein guter Blitz. Alles andere hängt von mir als Fotograf ab.

Sebastian & Line von Off The Path

Wir berichten auf Off The Path über spannende Abenteuer und Reiseerlebnisse fern der bekannten Routen und wollen unsere Leser mit unseren Berichten und Tipps inspirieren und sie dazu animieren, ihr gemütliches Sofa zuhause zu verlassen und stattdessen die Welt zu entdecken!

Zurzeit fotografieren wir größtenteils mit der Samsung NX1, während wir mit der Sony RX100M4 unsere täglichen YouTube Vlogs aufnehmen. Zudem haben wir noch die Ricoh Theta für coole 360 Grad Videos sowie eine DJI Osmo und eine DJI Phantom 3 Professional, für geniale Drohnenaufnahmen von oben!

Und natürlich haben wir als Abenteuer-Reiseblogger auch immer eine Go Pro dabei, nämlich die Session 4. In unserer Lagerbox in Berlin wartet zudem noch eine Nikon D5100 auf uns.

Neben den vielen Kameras haben wir noch ein Gorillapod und den Tourism Tripod TT-3 von Bilora sowie ein zusätzliches Objektiv für die Samsung NX1 dabei. Außerdem nehmen wir immer ein Floaty für die Go Pro mit, da wir gerne surfen und die Go Pro uns so nicht ganz so schnell verloren gehen kann.

Die Samsung Kamera haben wir, da Samsung in der Vergangenheit unser Sponsor war und wir so glücklicherweise einige Samsung Kameras ausprobieren konnten. Die Sony Kamera haben wir, weil ich von einigen YouTubern gehört habe, dass sie sehr gut ist. Sie ist eben schön klein und handlich, und lässt sich deshalb gut zum Vloggen in der Hand tragen.

Die 360 Grad Kamera habe ich ehrlich gesagt nur gekauft, weil ich ein 360 Grad Video auf YouTube gesehen hatte und das so unglaublich geil fand, dass ich unbedingt eine solche Kamera haben wollte! Und das Gleiche gilt auch für die Osmo und die Drohne 😉 Während wir die Go Pro natürlich haben, um unsere krassen Abenteuer wie Mountainbike-Fahrten oder Tauchgänge mit Weißen Haien ebenfalls aufnehmen zu können.

Die Samsung NX1 macht wirklich geniale Bilder, weshalb wir mit dieser Kamera super zufrieden sind. Nur leider hat sich Samsung jetzt dazu entschieden, keine weiteren Kameras und Objektive mehr auf den Markt zu bringen und diese Sparte komplett einzustellen.

Richtig geil finden wir natürlich auch die DJI OSMO, da unsere Videoaufnahmen so gar nicht mehr wackeln und super stabil sind. Und die Drohne ist einfach nur der Wahnsinn! Vor allem, weil wir so ganz neue Perspektiven entdecken können und gleichzeitig neue Kreativität in uns entwickeln – das macht richtig viel Spaß!

Die Go Pro Session 4 ist ebenfalls super, insbesondere im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen hat sich die Qualität der Aufnahmen, aber auch des Sounds unheimlich verbessert.

Nicht ganz so zufrieden sind wir hingegen mit der Sony, da sie nicht immer richtig fokussiert, oder teilweise zu lange braucht, um den richtigen Punkt im Bild zu fokussieren. Außerdem sind die Videoaufnahmen trotzt des internen Stabilisators recht wackelig.

Auch von der 360 Grad Kamera sind wir nicht wirklich überzeugt, da die Qualität der Aufnahmen nicht gut genug sind. Diese Kameras brauchen wahrscheinlich noch ein wenig mehr Entwicklungszeit, bis sie wirklich gute Videoaufnahmen liefern können.

Marc von Reisezoom

Marc ist viel mit seinen kleinen Kindern und seinen Kameras unterwegs. Auf Reisezoom.com gibt er seine Erfahrungen in dieser Konstellation weiter. Es ist ein Reiseblog für Familien unterwegs und Fotonerds.

Die perfekte Reisekamera gibt es nicht. Irgendwas ist immer. Bin ich länger unterwegs, schleppe ich in der Regel alles mit, was ich habe. Aktuell ist das die Kompaktkamera Sony RX100 III und die DSLR Sony Alpha 65, mit verschiedenen Objektiven, 2 Stativen, Filter, Fernauslöser usw.

Morgens entscheide ich mich dann für eine Option. Sind die Kinder dabei und wir sind viel zu Fuß unterwegs, packe ich in der Regel die RX100 mit einem kleinen Gorillapod ein. Damit decke ich 85% aller Anwendungsfälle auf Reisen ab.

Zur Alpha 65 greife ich nur, wenn ich vorher schon weiß, dass mir die RX100 nicht reicht. Bspw. für Langzeitbelichtungen mit Graufilter oder wenn ich deutlich mehr Brennweite benötige oder eine geringere Schärfentiefe …

Aber wie gesagt, in der Regel reicht die RX100 III vollkommen aus. Klar ist sie nicht perfekt, dafür aber klein und handlich. Das Verhältnis von Leistung zur Größe ist bei der RX100 gigantisch – auch wenn das Schnittchen nicht gerade billig ist, ich bereute den Kauf noch nie und würde sofort wieder eine kaufen.

 

Sebastian von segeln-ist-leben.de / travnsail.com

Auf segeln-ist-leben.de berichte ich über die Abenteuer die ich auf den Reisen mit meinem 2,40 Meter Schlauchsegelboot erlebe. Regelmäßig gibt es neue Geschichten von Unterwegs, Gedanken und Informationen über Orte.

Nachdem während meines ersten Törns meine Kamera kaputt gegangen ist musste eine neue her. Sie musste nicht nur günstig sein sondern auch noch vernünftige Bilder schießen und extreme Bedingungen aushalten.

Letztlich entschied ich mich für die Aquapix W1400, eine Outdoorkamera. Mit 60 Euro lag sie im Preisrahmen und die Bildqualität ist für meine Verhältnisse zufriedenstellend. Für meinen Blog und mein Buch sind die Bilder mehr als ausreichend.

Was die Robustheit betrifft bin ich positiv überrascht: Meine Kamera fällt gerne mal runter oder wird in eine Ecke geworfen, wenn der Wind auffrischt schwimmt sie auch schon mal im Wasser. Selbst bei starkem Regen und heftigen Winden konnte ich noch problemlos Fotos mit ihr machen.

Wie bei dem Preis nicht anders zu erwarten ist die Kamera sehr simple, einfach zu bedienen. Zusätzliche Ausrüstung habe ich nicht dabei. Bei Nahaufnahmen oder Landschaftfotos bin ich zufrieden mit der Leistung. Fotos kleinerer Objekte in der Ferne habe ich hingegen aufgegeben. Nutzt man den Zoom ist das Bild verpixelt.

Alles in allem bin ich aber zufrieden, die Kamera ist für die für mich wichtigen Motive geeignet. Besonders bei der für mich als Segler wichtigen Robustheit hat sie meine Erwartungen bereits übertroffen.

 

Monika von TravelWorldOnline Traveller

Monika und Petar Fuchs von TravelWorldOnline Traveller sind unterwegs auf der Suche nach Reisezielen für Genießer. Diese stellen sie auf ihren Genuss Reiseblog vor.

Als großer Nikon-Fan habe ich mir in diesem Jahr die Nikon D5300 SLR gekauft und bin sehr zufrieden damit. Ich nutze dafür ein AF-S Nikkor 18-55 mm Objektiv, das die Kamera leicht macht, was für mich auf Blogger Reisen sehr wichtig ist. Es gibt nichts Schlimmeres, als den ganzen Tag eine schwere Kamera am Hals zu tragen.

Dazu nutze ich eine Sonnenblende und einen UV-Filter. Ein Stativ habe ich bisher nicht verwendet, denke aber darüber nach, mir eines anzuschaffen. Auch hier gilt: nur wenn es leicht zu transportieren ist und keine Behinderung darstellt.

Diese Kamera erfüllt alle Voraussetzungen, die eine Reiseblogger Kamera für mich haben muss: sie ist leicht, handlich, einfach zu bedienen. Sie liefert qualitativ hochwertige Fotos und besitzt WLAN, so dass ich SLR-Fotos über eine App auf mein Handy laden kann, um sie in den Social Media Kanälen zu verwenden. So brauche ich nicht mehr die pixeligen Fotos dafür verwenden, die meine Handykamera liefert. Einziger Nachteil dieser Kamera: der Akku reicht bei ständig eingeschalteter Kamera nicht für einen vollen Tag.

 

Und mit welcher Kamera fotografiere ich nun selbst auf Reisen?

Nachdem ich gut 5 Jahre mit der Nikon D3000 unterwegs war, entschied ich mich vor einem Jahr auf die Nikon D7100 umzusteigen. Bis heute bereue ich meine Entscheidung nicht und sie begeleitet mich bei jeder Reise.

Mit dabei sind außerdem noch eine 35mm Festbrennweite von Nikon und das 18-135mm, ebenfalls von Nikon. Mein 70-300mm Objetiv nehme ich nur in den seltensten Fällen mit auf Reisen – je nachdem wie motiviert ich bin. Das gute Stück wiegt halt einiges…

Da die Nikon D7100 zwei SD-Slots hat, habe ich auch immer 2 Speicherkarten dabei: 1x 64GB für die RAW-Bilder und 1x 32GB für die JPGs. Ein Stativ habe ich nie dabei, überlege aber mir demnächst ein kleines, handliches anzuschaffen.

Außerdem liebäugle ich seit einiger Zeit mit der QUMOX-Actioncam. Hat damit jemand Erfahrung? Eine GoPro ist mir ehrlich gesagt ein bisschen zu teuer, weshalb ich auf der Suche nach einer Alternative bin.

Update 07.04.2017: Vor kurzem habe ich einen Artikel über mein Südafrika Kameraequipment veröffentlicht – schau doch auch hier mal vorbei!

So. Und nun zu dir! Mit welcher Kamera bist du auf Reisen unterwegs? Hast du bereits die Richtige gefunden? Wenn ja, schreib es gern in die Kommentare! Wenn nicht, schreib es trotzdem in die Kommentare und erzähl uns warum 😉

Update 15.04.2016: Thomas von Breitengrad66 hat ebenfalls einen spannenden Artikel dazu veröffentlicht! Schau mal vorbei, wenn du noch mehr Inspiration benötigst.

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25 Kommentare

  • Oliver says: 17. Dezember 2015 at 10:33 am

    Hallo Luisa,
    toller Beitrag. Da ist ja ordentlich was zusammen gekommen. Teilst du den Artikel auch noch auf deiner Facebook-Seite? Würde ihn dann nämlich glatt mal weiterteilen 😉

    Viele Grüße
    Oliver

    Reply
    • Luisa says: 17. Dezember 2015 at 12:02 pm

      Hi Oliver,
      ja, ich war auch überrascht, dass so viele mitmachen – hat mich echt gefreut! Den Artikel teile ich in jedem Fall noch heute 🙂 Liebe Grüße, Luisa

      Reply
  • Ariane says: 17. Dezember 2015 at 6:27 pm

    Da ist echt ein schöner Artikel draus geworden! 🙂 Mich hat überrascht, dass doch so viele eine Spiegelreflex nutzen. Ich habe immer das Gefühl, die meisten sind inzwischen auf Kompaktkameras oder Systemkameras ausgewichen…

    Reply
    • Luisa says: 17. Dezember 2015 at 9:43 pm

      Vielen Dank, Ariane! 🙂
      Bei mir war es eigentlich umgekehrt – ich bin eher davon ausgegagen, dass alle mit ner Spiegelreflex fotografieren. Hat mich aber total gefreut, dass so eine bunte Mischung dabei rumgekommen ist 🙂

      Reply
  • Peter von PetersTravel says: 17. Dezember 2015 at 7:13 pm

    Ich hatte eine SONY RX100 II mit der ich zufrieden war und zB das geile Titelbild dieses Beitrags http://peterstravel.de/lencois-chapada-diamantina-highlights/ gemacht habe. Ich schreibe „hatte“, weil ich sie letzte Woche in einem Piscina Naturais geschrottet habe. Zur Zeit bin ich daher ohne Kamera gefrustet in Brasilien/Uruguay/Argentinien unterwegs.
    BG, Peter

    Reply
    • Luisa says: 17. Dezember 2015 at 9:47 pm

      Hi Peter,
      oh das ist natürlich richtig ärgerlich! Ohne meine Kamera würde für mich glaube ich die Welt untergehen… Ich sende dir ganz viel Durchhaltevermögen nach Südamerika und trotzdem noch eine schöne und eindrucksvolle Reise 🙂
      Liebe Grüße,
      Luisa

      Reply
  • Daniel und Jessi - Life to go says: 18. Dezember 2015 at 3:09 am

    Sehr schöner Beitrag.

    Wir können uns da fast zu 100% mit Sebastian Canaves identifizieren.

    Sony RX100M4 mit externem Stabilisator, DJI Phantom 3 Professional Drohne für einzigartige Aufnahmen unserer Weltreise und für Unterwasseraufnahmen die Sony X1000V, die für uns auf der Jagd nach Schildkröten und Co. einfach das genialste Bild hat!

    Und fehlt eigentlich nur eine Spiegelreflex oder gute Systemkamera für kommende Trips, wo ein Telezoom echt passend wäre!
    Ich denke da müssen wir nochmal etwas nachkaufen, vor allem wenn es 2016 oder 2017 auf Safari nach Afrika gehen soll!

    Bis dahin reisen wir mit obigem Setup durch die Welt und sind gespannt, ob wir demnächst noch den ein oder anderen von Euch treffen 🙂

    Viele liebe Grüße, aktuell von Bali aus,
    Daniel und Jessi von Life to go

    Reply
    • Luisa says: 18. Dezember 2015 at 8:37 am

      Hi ihr 2,
      vielen Dank! Das ist ja echt cool, dass ihr auch ne Drohne dabei habt. Ist euch das nicht zu viel herumgetrage? 😀 Ausprobieren würde ich sowas ja wirklich gerne mal, weil die Aufnahmen einfach genial sind. Aber ich glaube ich wäre zu faul das gute Stück immer mitzunehmen 😀
      Ganz viel Spaß noch auf Bali – dort soll es für mich Ende Februar hingehen 🙂
      Liebe Grüße
      Luisa

      Reply
  • Stefan says: 19. Dezember 2015 at 6:13 pm

    Tolle Fotos kann man mit fast jeder Kamera machen. Deswegen gibt es für jeden auch eine andere ideale Reisekamera.
    Ich war ein Jahr mit dem Rucksack unterwegs und hatte mit der Sony RX100 II inkl. Stativ etc. weniger als 1.5 kg dabei. Die Freiheit die ich damit hatte, war mit das Beste. Und wie Marc bereits geschrieben hat, hat die Sony einiges zu bieten.

    Reply
    • Luisa says: 20. Dezember 2015 at 4:02 pm

      Hi Stefan,
      da hast du wohl recht – wenn man ein wenig Gefühl fürs fotografieren hat oder entwickelt, kann man mit jeder Kamera tolle Bilder machen! 🙂
      Also mit der Sony habt ihr mich ja gerade wirklich ein wenig angefixt…
      Viele Grüße,
      Luisa

      Reply
  • Rainer Bauer says: 19. Dezember 2015 at 9:36 pm

    Hi ihr reiselustigen
    ist richtig interesant was ihr so auf euren reisen mitnehmt
    ich komm aus beruflichen ( Landwirt ) gründen leider nicht sooo oft dazu auf reisen zu gehen deshalb find ich es einfach genial das es leute wie euch giebt die den zuhause gebliebenen zeigen wie es da drausen in der welt aussieht danke erstmal dafür 😉

    ich fotografiere wann und wo immer mit einer cnon eos 1100D und als immerdrauf objektiv das tamron Di II 18-270 F/3.5 – 6.3 ist zwar nicht dieleichteste kompination bin aber bisher immer gut zurecht damit gekommen und mit den Bildern die sie macht bin ich sehr zufrieden 😉
    grüße rainer

    Reply
    • Luisa says: 20. Dezember 2015 at 4:06 pm

      Hi Rainer,
      freut mich, dass dir gefällt was die Reiseblogger so treiben 🙂
      Als Immerdrauf ist dein Objektiv sicher ein ordentlicher Klopper… aber immerhin deckst du so einen ziemlich großen Brennweitenbereich ab.
      Liebe Grüße,
      Luisa

      Reply
  • Jan says: 20. Dezember 2015 at 10:51 pm

    Da ist ja ein wirklich toller Blog entstanden mit vielen interessanten Ansätzen!
    Ich selbst bin momentan mit der Canon 550D und in den allermeisten Fällen mit dem Sigma 18-35mm f/1.8 Art unterwegs. Die Kamera ist soweit ganz in Ordnung, nur wenn es dunkel wird, rauscht es doch sehr stark. Dafür habe ich dann aber das lichtstarke Sigma, von dem ich absolut begeistert bin. Wenn es noch weitwinkliger sein soll, kommt bei mir das Canon 10-18mm STM zum Einsatz. Es ist im Gegensatz zum Sigma sehr leicht, bildet recht gut ab und das bei einem echt guten Preis Leisungs Verhältnis. Wenn es das Gewicht irgendwie zulässt, nehme ich auch noch das Sigma 105mm makro mit, da Makros neben Landschaften wirklich meine absolute Leidenschaft sind.
    Was jedoch auf keinen Fall fehlen darf, ist mein Stativ. Egal ob für Landschaften oder Makros, darauf will ich nicht verzichten. Da mein altes leider sehr schwer war, musste jetzt etwas neues, leichtes her. Ich habe mich dabei aufgrund des sehr geringen Gewichtes für das Sirui R2204 entschieden. Die Stabilität leidet dabei natürlich ein wenig, für die aller meisten Fälle reicht es jedoch locker. Als Kopf verwende ich den Novoflex Classic Ball 3 II, auch wenn er nicht ganz leicht ist. Hier hat bei mir eindeutig das Bedürfnis nach Komfort gesiegt. Das Teil ist echt super und einwandfrei verarbeitet.
    Mein Problem dabei ist mittlerweile nur das Gewicht. Immer alles mitzuschleppen ist bei Backpackingtouren schon sehr schwer. Am liebsten wäre mir daher eine aktuelle Systemkamera. Dadurch spart man auch Gewicht beim Zubehör, die Objektive sind leichter, das Stativ kann leichter sein, der Kopf muss nicht so viel halten und kann also auch leichter sein usw…
    Allerdings will ich mich nicht beschweren, für die bestmögliche Bildqualität nehme ich so manche Rückenschmerzen in Kauf 😉

    Gruß Jan

    Reply
    • Luisa says: 21. Dezember 2015 at 5:12 pm

      Hi Jan,
      cool, freut mich, dass der Blog gefällt! Das Rauschen hat mich bei meiner alten Kamera (Nikon D3000) auch immer sehr gestört. Mit der Neuen, der D7100, bin ich aber echt zufrieden – da kann man die ISO wirklich ziemlich hochdrehen.
      Weitwinkel oder Makro fehlen noch in meiner Sammlung…hätte ich zwar auch gern aber ich glaube irgendwann wirds einfach zu viel – insbesondere für die Reise. Aber mal schauen…vielleicht kommt das irgendwann mal hinzu 🙂

      Viele Grüße
      Luisa

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  • Volker says: 21. Dezember 2015 at 12:55 pm

    auf meiner letzten Reise hab ich meine Fuji X-E2 mit 2x Festbrennweite, dem Weitwinkelobjektiv 10-24 und die Sony RX100III dabei. Weil die Sony so schön klein ist, hatte ich meisten nur diese unterwegs dabei. Aber z.b. auf dem FLowermarkt in BKK hab ich dann auch die Fuji mit 56mm f1.2 dabei. Die Unterschiede waren doch ziemlich krass, so das ich das nächste Mal sich er wieder öfter die Fuji verwenden werde.

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    • Luisa says: 21. Dezember 2015 at 5:24 pm

      Hi Volker,
      werde mir die Sony trotzdem mal ansehen – scheint ja irgendwie recht beliebt zu sein 🙂
      Viele Grüße, Luisa

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  • Tobias says: 21. Dezember 2015 at 3:30 pm

    Hallo Luisa,
    diese Sammlung von Meinungen kam mir gerade Recht. Ich bin gerade im Umbruch von Crop auf Fullframe.
    Unsere Bilder für den Blog und die eingefrorenen Erinnerungen auf Reisen entstehen bisher mit einer Nikon D7000 und dem Nikkor 18-200 als immerdrauf. Ein Sigma 10-20 f3,5 und ein Reisestativ sind natürlich auch immer im Tankrucksack oder im Fotorucksack auf dem Rücken. Für die Actiongeladenen Dinge verwenden wir eine Driftinnovation Ghost-S die meines erachtens eine super Alternative zur GoPro darstellt.
    Unsere D7000 werden wir nach Weihnachten allerdings an einen Freund weiterreichen und starten dann mit der Nikon D750 im Vollformat auch voll durch.

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    • Luisa says: 21. Dezember 2015 at 5:18 pm

      Hi Tobias,
      freut mich, dass der Artikel zum richtigen Zeitpunkt für euch kam! 🙂
      Danke für den Tipp mit der Alternative zur GoPro – schaue ich mir direkt mal an. Wünsche euch viel Spaß beim Umstieg auf Vollformat – ich werde meiner D7100 vorerst treu bleiben 😀 Mal sehen, ob bei mir irgendwann mal ein Umsteig ansteht.
      Viele Grüße,
      Luisa

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  • Maik says: 21. Dezember 2015 at 3:58 pm

    Oh, welch ein schöner Beitrag. Ich persönlich hatte lange Zeit auch immer eine DSLR dabei. Die wurde mir aber schnell zu schwer und ist für meine Zwecke auch zu unhandlich. Deswegen bin ich auf eine Olympus OM-D umgestiegen und nutze fasst ausschließlich das 25mm Objektiv. Aber auch mit dem Mobilphone lassen sich tolle Bilder erstellen.

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    • Luisa says: 21. Dezember 2015 at 5:22 pm

      Vielen Dank, Maik 🙂
      Ja, das ist leider der Nachteil an den Spiegelreflexkameras – sie sind einfach zu groß und schwer. Überlege auch mir noch zusätzlich was Kleineres anzuschaffen… aber wie du schon sagst – die Handys können mittlerweile ja auch was und das hat man ja eigentlich immer dabei.
      Liebe Grüße, Luisa

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  • ItineraMagica says: 15. April 2016 at 12:52 am

    Ein interessanter Beitrag, danke!

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    • Luisa says: 15. April 2016 at 9:23 am

      Danke! Freut mich, dass er dir gefällt 🙂

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  • Saskia says: 31. Dezember 2016 at 12:14 pm

    Hallo Luisa,

    da wir auf unseren Reisen sehr viel Bildmaterial gesammelt haben, haben wir uns irgendwann mal dazu entschlossen einen Blog zu kreieren um all unsere Erfahrungen mit anderen zu teilen. (Das soll jetzt keine Werbung sein)

    Nach langem Suchen hin und her und wir mit unserer alten Kamera Sony Alpha 5000 ziemlich unzufrieden waren und immer unser Objektiv ständig wechseln mussten, sind wir nun auf eine NikonD750 umgestiegen. Eine tolle Kamera und ich bereue nichts.

    ABER: zur Zeit habe ich auf meiner Kamera ein Objektiv von Nikkor 24-120 für den alltäglichen Gebrauch. Allerdings sind wir für mehrere Wochen in Panama/ Costa Rica und Nicaragua unterwegs sowie in Afrika. Um schöne bunte Vögel und Löwen auf einer Safari zu fotografieren, fehlt mir ein passendes Teleobjektiv. Ich bin echt unschlüssig welches das Richtige sein könnte. Vielleicht hat der ein oder andere ja ein Tipp oder gute Erfahrungen mit einem Teleobjektiv:)

    LG Saskia

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  • Borddurchsage: Neue Kamera - Segeln ist Leben says: 24. April 2017 at 6:02 pm

    […] Ein RoundUp auf sunnyside2go, in dem 14 Blogger ihre Kameraausstattung vorstellen. Wer selbst überlegt sich etwas anzuschaffen findet ihr zu einigen Modellen Erfahrungen. Hier geht’s zum RoundUp. […]

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