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Kapstadt und Umgebung: Sehenswürdigkeiten und Tipps

11. November 2016

Kapstadt hat mein Herz im Sturm erobert. Die Lage der Mother City ist absolut grandios, da du trotz Großstadt mitten in der Natur bist. Der riesige Tafelberg taucht, egal wo du gerade unterwegs bist, fast immer in deinem Blickfeld auf und du kannst in wenigen Minuten an traumhaftschönen Stränden sein. Trotzdem bleibt das Großstadt-Feeling bestehen und du findest in Kapstadt schicke und kreative Viertel, tolle Cafés und Restaurants und viele Einkaufsmöglichkeiten. Die Menschen in Kapstadt sind mir in ziemlich guter Erinnerung geblieben, da sie immer freundlich und absolut hilfsbereit waren.

Meine Tipps und welche Sehenswürdigkeiten du dir in Kapstadt und Umgebung auf keinen Fall entgehen lassen solltest, habe ich in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

Kapstadts Stadtteile entdecken

Für Kapstadt selbst hatten wir leider nur 3 Tage Zeit, sodass wir uns nicht alles anschauen konnten. 1-2 Tage mehr in der Mother City wären sicher perfekt gewesen, um einen noch besseren Eindruck zu bekommen.

Bo-Kaap – der bunte Stadtteil Kapstadts

Für mich war der kleine Stadtteil Bo-Kaap, der direkt am Fuße des Signal Hills liegt, das absolute Highlight der Stadtteile. Da hier über 90 Prozent der Bewohner Muslime sind, wird das Viertel auch als Islamviertel bezeichnet. Die Häuser sind in knallbunten Farben gestrichen, sodass an wirklich jeder Ecke ein tolles Fotomotiv wartet. Angeblich erhielten die Häuser ihre bunten Farben als Zeichen gegen das Schwarz-Weiß-Denken der Apartheid. Bo-Kaap ist eines der ältesten Viertel in Kapstadt.

Camps Bay – das kleine Paradies in Kapstadt

Am Fuße der Bergkette 12 Apostel, die mit zum Table Mountain Nationalpark gehören, liegt der wunderschöne Vorort Camps Bay. In Camps Bay hätte ich gut und gern einen ganzen Tag am Strand verbringen können. Leider hatten wir nur Zeit für ein Frühstück und einen kurzen Spaziergang. Camps Bay gilt als die schönste Bucht in ganz Kapstadt – kein Wunder, denn der Strand ist fast schneeweiß und das Wasser kristallklar. Sollte ich noch einmal nach Kapstadt reisen, würde ich mir glaube ich hier eine Unterkunft suchen.

Green Point – ein Spaziergang entlang der Atlantikpromenade

Im Stadtteil Green Point befindet sich das Stadion, welches für die Fußball-WM 2010 erbaut wurde. Das wahre Highlight ist jedoch die wunderschöne Atlantikpromenade. Diese zieht sich bis in den benachbarten Stadtteil Sea Point und ist perfekt für einen ausgedehnten Spaziergang. An der Promenade befindet sich außerdem der älteste Leuchtturm Südafrikas: das Green Point Lighthouse.

V & A Waterfront – Kapstadts Touristenmagnet

Die Waterfront gehört wohl zu den wichtigsten Touristengebieten der Stadt und bietet eine Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Cafés und Hotels. Außerdem befindet sich hier das Riesenrad, von dem du sicher eine tolle Aussicht über das Hafengebiet und die Stadt hat. Leider war das Riesenrad bei unserer Reise außer Betrieb, sodass es für uns nicht hoch hinaus ging.

Das Wahrzeichen der V & A Waterfront ist der rote Clocktower – eines der ältesten Gebäude in Kapstadt ist. Für meinen Geschmack war die Waterfront ein wenig zu touristisch – trotzdem sollte sie bei einem Besuch nicht fehlen!

Woodstock – Kapstadts kreatives Viertel

Jahrzehntelang galt Woodstock als gefährlich, doch mittlerweile hat sich der Stadtteil in ein Trendviertel verwandelt und aus alten Fabrikgebäuden entstehen neue Wohnungen, Ateliers und Geschäfte.

Unter anderem befindet sich hier die Old Biscuit Mill, welche insbesondere durch ihren samstäglichen Wochenmarkt, den Neighbourgoods Market, Bekanntheit erlangte. Leider konnten wir uns diesen nicht ansehen, da wir erst am Sonntag angekommen sind.

Ein absolutes Muss ist jedoch das Woodstock Exchange oder kurz: WEX. Hier haben sich die kreativen Köpfe der Stadt versammelt und du findest neben tollen Cafés auch Galerien, kleine Läden für Mode, Accessoires und Kunst.

In Woodstock selbst werden dir außerdem ziemlich viele Graffitis über den Weg laufen. Solltest du dich dafür interessieren, kannst du zum Beispiel eine geführte Tour mitmachen, bei der du mehr über das Thema Street Art in Woodstock erfährst. Persönlich habe ich leider keine Erfahrungen damit, aber hier werden solche Touren beispielsweise angeboten.

Table Mountain – Kapstadts Wahrzeichen

Das wohl bekannteste Wahrzeichen Kapstadts ist natürlich der Tafelberg. Er gehört mit zu den sieben Naturwundern und ein Ausflug auf das Plateau ist absolute Pflicht und gehört zu jedem Besuch dazu. Tatsächlich waren wir uns bei der Planung gar nicht so sicher, ob wir überhaupt hoch wollen, doch hätten wir es nicht gemacht, hätten wir wohl eines der absoluten Kapstadt Highlights verpasst.

Du hast entweder die Möglichkeit, den Berg zu Fuß zu erklimmen oder du lässt dich ganz gemütlich mit der Gondel hochfahren. Lass dich an der Station jedoch nicht von den Touristenmassen abschrecken! Auch wenn du warten musst, lohnt sich ein Besuch und auf dem Plateau selbst verteilt sich der Großteil, sodass du trotz vieler Menschen entspannt die Aussicht genießen kannst.

Die Fahrt mit der Gondel kostet für die Hin- und Rückfahrt 255 Rand (ca. 17 Euro) und dauert gerade Mal 5 Minuten. Während der Fahrt dreht sich die Gondel, sodass du einen tollen 360 Grad Blick über die Stadt hast – versuche also unbedingt einen Stehplatz am Fenster zu ergattern.

Kleiner Tipp: wenn du dein Ticket bereits vorab im Internet buchst, sparst du dir immerhin die Wartezeit an der Kassenschlange! Allein dafür standen wir gute 45 Minuten an, obwohl wir außerhalb der Saison vor Ort waren! Hier kannst du dein Ticket online buchen.

Oben angekommen erwarten dich neben tollen Aussichten auch Dassies –  süße Tiere, die Murmeltieren ziemlich ähnlich sehen und doch keine sind. Auf Deutsch heißen die drolligen Kerlchen Klippschliefer.

Nimm unbedingt eine warme Jacke mit auf den Tafelberg – dort oben kann es extrem windig sein!

Paragliden in Kapstadt – den Traum vom Fliegen ermöglichen

In Kapstadt kannst du dir den Traum vom Fliegen ermöglichen, denn die Stadt eignet sich nahezu perfekt zum paragliden! Du hast eine großartige Aussicht auf eine tolle Stadt und kannst sogar ein Stück übers Meer fliegen. Mein Flug dauerte leider nur fünf Minuten, was wohl an den Windbedingungen lag aber trotzdem war es ein einmaliges Erlebnis.

Nur der Sprung kostete mich 1150 Rand (ca. 77 Euro). Da ich jedoch auch die Bilder und Videos haben wollte, die während des Flugs mit der Actioncam aufgenommen wurden, musste ich noch einmal 250 Rand (ca. 17 Euro) oben drauf legen.

Du startest entweder vom Lions Head oder Signal Hill. Sei aber darauf gefasst, dass der Flug bei schlechtem Wetter oder schlechten Bedingungen abgesagt werden kann!

Solltest du dich gegen einen Sprung entscheiden, lohnt sich die Auffahrt zum Signal Hill trotzdem, denn der Ausblick auf die Stadt ist wirklich schön und insbesondere der Sonnenuntergang soll von hier oben toll sein. Auf dem Lions Head war ich leider nicht – aber auch dies ist ein beliebter Platz für den Sonnenuntergang.

Restaurants und Cafés in Kapstadt

Natürlich haben wir auch die kulinarische Seite Kapstadts entdeckt und Cafés, Restaurants und Bars ausprobiert. Im Folgenden findest du meine persönlichen Favoriten.

Yours Truly

Das Yours Truly wurde uns an unserem ersten Morgen in Kapstadt von unserem Uber-Fahrer empfohlen und diese Empfehlung kann ich nur an dich weitergeben. Du bekommst hier leckere Sandwiches, Wraps und wirklich guten Kaffee – perfekt für ein erstes Frühstück in der Mother City. Auch die Atmosphäre ist toll, überall stehen Pflanzen und der Wohlfühlfaktor ist riesig. Das Yours Truly gehört übrigens mit zum Hostel Once in Cape Town.

Adresse: 73 Kloof Street

www.yourstrulycafe.co.za

Superette

Auch im Superette kannst du richtig gut frühstücken. Das Café liegt im Stadtteil Woodstock und befindet sich direkt im Erdgeschoss des Woodstock Exchange. Das Superette hat unter der Woche nur bis 15 Uhr auf, sodass du hier am besten zum Lunch oder Frühstück vorbeischauen solltest.

Adresse: Woodstock Exchange, 66 – 68 Albert Road

www.superette.co.za

Beer House

Ein Blick auf die Speisekarte lässt bereits erahnen, dass der Gründer des Beer Houses irgendwas mit Deutschland zutun haben muss. Hier stehen neben leckeren Burgern nämlich auch Currywurst und Flammkuchen auf der Karte. Woher das Beer House seinen Namen hat liegt natürlich auf der Hand: hier findest du 99 Flaschenbiere und über 20 Fassbiere auf der Karte. Ein absolutes Muss für jeden Bier-Fan – allein das Lesen der Speise- und Getränkekarte ist mehr als amüsant!

Adresse: 223 Long Street

www.beerhouse.co.za

Arnolds Restaurant

Egal ob Frühstück, Lunch oder Dinner – im Arnolds wirst du zu jeder Tageszeit fündig. Auf der Speisekarte findest du neben Burgern und Pasta auch Seafood und Wild wie z.B. Strauß, Kudu, Krokodil etc. Die Bedienung war super freundlich und sehr professionell.

Adresse: 60 Kloof Street

www.arnolds.co.za

Unterkunft in Kapstadt

Unsere Unterkunft in Kapstadt haben wir über airbnb entdeckt. Das Apartment, welches im Stadtteil Woodstock liegt, verfügt im Wohnzimmer über eine große Fensterfront mit Blick auf den Tafelberg. Außerdem gibt es eine riesige Terrasse mit Pool und Braai-Area (BBQ) auf dem Dach des Hauses. Von hier oben hast du eine tolle Aussicht auf den Hafen und die Stadt. Die Wohnung selbst verfügt über ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer mit integrierter Küche.

Hier schenke ich dir einen 30 Euro-Gutschein für airbnb!

Kapstadt und Umgebung entdecken

Kapstadts Umgebung hat auch noch einmal sehr viel zu bieten. Hier haben wir locker 3 weitere Tage verbracht, bevor es dann Richtung Garden Route ging.

Kap der guten Hoffnung

Wer Kapstadt besucht wird sicher auch den 1,5 stündigen Weg zum Kap der guten Hoffnung auf sich nehmen. Der Ort ist zwar sehr überlaufen und die Touristen drängen sich in Massen für ein Foto um das Schild, welches den südwestlichsten Punkt Afrikas anzeigt, doch trotzdem lohnt sich ein Besuch allemal. Die Wellen, die hier gegen die Küste krachen sind gewaltig und der Wind unberechenbar.

Von Kapstadt aus führen mehrere Wege zum Kap der guten Hoffnung. Eigentlich wollten wir unbedingt über den berühmten Chapman’s Peak Drive ans Kap fahren, doch leider war die Straße gesperrt und wir konnten diese angeblich wunderschöne Scenic Route nicht erkunden.

Um das Kap besuchen zu können musst du eine Gebühr von 135 ZAR (ca. 9 Euro) zahlen.

Simons Town

Wer an die Tierwelt Afrikas denkt, dem kommen vermutlich erstmal Elefanten, Giraffen und Löwen in den Sinn. Doch wer denkt bei Südafrika schon an Pinguine? Tatsächlich gibt es drei Pinguinkolonien in Südafrika – eine davon befindet sich am Boulders Beach in Simons Town. Der Ort liegt auf der Kap-Halbinsel und lässt sich prima mit einem Ausflug zum Kap der guten Hoffnung verbinden. Du zahlst einen Eintritt von 70 ZAR (ca. 4,60€) und kannst über Boardwalks den kleinen Frackträgern beim schwimmen, sonnen, watscheln oder schlafen zuschauen.

Muizenberg

Ein Stop am wunderschönen Strand von Muizenberg lohnt sich definitiv. Das Wahrzeichen des kilometerlangen Strandes sind die kleinen bunten Häuschen, die als Umkleidekabine genutzt werden. Bei Surfern ist der Strand sehr beliebt, obwohl die Haidichte in der False Bay extrem hoch ist.

Direkt am Strand liegt das Fastfood-Restaurant Easy Tigers, bei dem es echt gute Burger gibt. Wer einen Fensterplatz ergattert, bekommt hier also Burger mit Aussicht!

Stellenbosch

Für Weinliebhaber ist Stellenbosch vermutlich das absolute Paradies! Hier reiht sich ein Weingut an das Nächste und die Landschaft drum herum ist ein absoluter Traum. Die Stadt selbst ist mit einem Spaziergang schnell erkundet und nach einer kleinen Shoppingtour kannst du dich zum Beispiel im Café Schoon ein wenig stärken.

Stellenbosch – auf einem Weingut übernachten

Hast du schon einmal auf einem Weingut übernachtet? Wenn nicht, ist Stellenbosch der perfekte Ort um das nachzuholen! Egal ob über Airbnb oder booking.com – du wirst sicher ein passendes Zimmer finden.

Wir entschieden uns für das Remhoogte Wine Estate und wurden absolut nicht enttäuscht. Hier kannst du durch die Vineyards spazieren, die wunderschöne Landschaft genießen, Zebras bestaunen und natürlich Wein probieren! Für die nicht Weintrinker wie mich gibt es übrigens auch ziemlich gutes Craft Beer und richtig leckere Pizza auf der Karte 😉

Franschhoek

Gut 40 Kilometer von Stellenbosch entfernt liegt der kleine, beschauliche Ort Franschhoek. Über den schönen Helshoogte Pass (R310) kannst du von Stellenbosch nach Frankschhoek fahren und zwischendurch noch einige Fotostops einlegen.

Die kleine Innenstadt von Frankschhoek ist schnell erkundet und hat ehrlich gesagt nicht ganz so viel zu bieten. Hier ist eher die Landschaft ausschlaggebend für die Schönheit der kleinen Ortschaft. Ein süßes und empfehlenswertes Café ist das The Village Tart – hier findest du neben gutem Kaffee und Sandwiches auch viele süße Leckereien.

Sehr zu empfehlen ist außerdem die Fahrt über den Franschhoek Pass – auch hier gibt es viele tolle Aussichten zu bestaunen.

L’Agulhas – Cape Agulhas

Wenn du von Kapstadt aus nach  L’Agulhas fährst, springt dir beim Anblick der Häuser sicher direkt ein großer Unterschied ins Auge: in  L’Agulhas gibt es keine meterhohen Mauern, Stacheldraht- oder Elektrozäune, die die Bewohner vor ungebetenen Gästen schützen. Dies scheint also eine relativ sichere Wohngegend zu sein. Ich könnte es auch mit den Worten unseres Vermieters sagen: „Ihr seid hier am Arsch der Welt – hier kommt niemand hin“.

Bis auf die Touristen, die den südlichsten Punkt Afrikas sehen wollen, scheint wirklich niemand großes Interesse an dem verschlafenen Ort zu haben – die Straßen sind leer und lediglich ein paar Deutsche und Holländer sammeln sich für Selfies am Southernmost Tip of Africa.

Nun fragst du dich vermutlich, ob sich ein Besuch in  L’Agulhas überhaupt lohnt, wenn dort eh nichts los ist? Ich meine: ja, es lohnt sich. Der Ort hat neben einem Leuchtturm und dem Cape Agulhas zwar nicht mehr viel zu bieten aber ich fand die Atmosphäre einfach toll. Irgendwie fühlt man sich wie in einem kleinen Küstenort an der Nordsee und die Ruhe ist nach dem Kapstadt-Trubel sehr entspannend.

Wenn du in L’Agulhas essen gehen möchtest, gibt es eine kleine Auswahl an Restaurants. Wir entschieden uns jedoch dafür, ins 5 Kilometer entfernt Struisbaai zu fahren und das 55 Knots auszuprobieren. Die Speisekarte ist überschaubar aber ich denke, hier ist trotzdem für jeden was dabei. Egal ob Seafood oder Burger – du wirst sicher fündig.

Reiseführer Empfehlung für Kapstadt und Umgebung

Der MERIAN-Reiseführer* hat uns während unserer Reise in Kapstadt und entlang der Garden Route begleitet. Die Beschreibungen sind kurz, knackig und beschränken sich auf alle wichtigen Infos. Er beinhaltet außerdem eine faltbare Straßenkarte, welche für einen Roadtrip entlang der Garden Route ideal ist.

Hattest du bereits die Möglichkeit Kapstadt und Umgebung erkunden zu können oder steht Südafrika noch auf deiner Reiseliste? Schreib gern deine Tipps für Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Aktivitäten etc. in die Kommentare! Ich bin gespannt, was du bereits erleben konntest bzw. was du gern erleben möchtest!

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18 Kommentare

  • Sabine says: 13. November 2016 at 5:24 pm

    Hey Luisa, deine Tipps kommen gerade recht, bin gerade am Planen für unsere Reise im Frühjahr! Freue mich schon riesig auf Kapstadt und die Garden Route, nachdem wir die Region Kwazulu-Natal im Osten Südafrikas bereits vor einiger Zeit erkundet haben.

    Reply
  • Lynn says: 13. November 2016 at 8:36 pm

    Richtig toll, das weckt meine Vorfreude, wieder nach Kapstadt zu kommen 🙂

    Liebe Grüße,
    Lynn

    Reply
  • Julia says: 18. November 2016 at 10:47 am

    Hey Luisa,
    danke für den tollen Bericht und die wunderschönen Fotos!
    Ich plane für nächstes Jahr eine Reise nach Kapstadt und freue mich umso mehr über deine Tipps.
    Bin schon sehr gespannt auf die Stadt und die traumhafte Umgebung.
    Alles Liebe, Julia

    Reply
  • Anke says: 21. November 2016 at 10:34 am

    Coole Bilder – na vielleicht irgendwann mal. Ich war schließlich erst vor kurzem in Afrika, allerdings etwas nördlicher in Namibia und Botswana.

    Reply
  • Alexandra says: 21. November 2016 at 10:49 am

    Hallo Luisa, die Bilder sind der Wahnsinn! 🙂 Ich war noch nie in Kapstadt und wusste gar nicht, dass diese Stadt so bunt ist. <3 Ein toller Bericht. Ich muss dort unbedingt auch hin.

    Reply
  • Daniel says: 21. November 2016 at 11:46 am

    Bo-Kaap wäre genau das richtige für mich mit seinen bunten Häusern 🙂 toller Artikel, der Lust auf Kapstadt macht

    Reply
  • Barbara says: 21. November 2016 at 4:06 pm

    Liebe Luisa,

    da hast du aber einen Bericht rausgehauen! Highlight folgt Highlight und jedes Mal wenn ich dachte ‚jetzt kann es nicht besser werden‘ kommt schon wieder was! Genial und einfach nur „zum Ticket buchen“ 😀 Das Viertel mit den bunten Häusern hätte mich wahrscheinlich genauso angezogen, wie das mit der langen Strandpromenade. Von den Pinguinen hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht losreißen können und auf dem Tafelberg hätte ich mit offenem Mund gestanden. Und deine Fotos! Gratulation! Ich bin begeistert 😀

    Liebe Grüße
    Barbara

    Reply
  • Ina says: 21. November 2016 at 5:29 pm

    Hallo Luisa,
    Kapstadt hat mir auch richtig gut gefallen. Es war wirklich traumhaft dort. Am besten hat mir der Tafelberg, die Fahrt zum Kap und Stellenbosch gefallen. Richtig toll ist auch der Sonnenuntergang vom Lions Head aus. Da hat man einen tollen Blick auf Kapstadt runter. Allerdings ist man nicht alleine dort.
    Lieben Gruß
    Ina

    Reply
  • Susanne says: 21. November 2016 at 5:34 pm

    Liebe Luisa,
    du zeigst mir mit deinem Artikel das mein Mann doch Recht hatte. Kapstadt ist eine Reise wert!
    Er war vor 3 Jahren dort, um eine Woche zu arbeiten und ich habe mich geweigert mitzufliegen. Da wollte ich nie hin! Ok, er hatte Recht, ich hätte mitfahren sollen.
    Die Stadt scheint wahnsinning interessant und abwechslungsreich zu sein. Der Tafelberg und die Pinguine wären auch meins gewesen. Hut ab vor dem Tandemsprung! Die Aussicht muss genial gewesen sein.
    Danke für den schönen Bericht, lieben Gruß Susanne

    Reply
  • Anja says: 25. November 2016 at 11:18 pm

    Hallo Luisa,
    toller Bericht und super Fotos. Jetzt steht fest, dass Kapstadt bei einer reise in der Region in jedem Fall angefahren werden muss und ich genügend Zeit hierfür einplanen muss. Leider ist noch nicht abzusehen, wann es mich mal dorthin verschlägt. Auf den Tandemsprung werde ich aber ohne eine Träne zu vergießen verzichten. Schöne Aussicht hin oder her. Wie du ja gezeigt hast gibt es auch von der erde aus genug zu sehen.
    Gruß Anja

    Reply
  • Klaus Reuss says: 27. November 2016 at 10:59 pm

    Hallo Luisa,
    eigentlich geht´s bei mir ja, auch aus privaten Gründen, immer nur um Brasilien. Neulich habe ich dann einen Beericht gelesen, warum in Brasilien der Tourismus trotz WM und Olympia stagniert. Und immer wieder wurde als vergleich Südafrika genannt. Nach dem relariv trockenen Bericht hat dein Artikel das mit Leben gefüllt: Südafrika muss ein tolles Reiseland sein sein, dass auch einiges dafüt tut, den Besuchern eine unvergessliche Reise zu garantieren.
    Viele Grüße
    Klaus

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  • […] Wir, mein Freund und ich, starteten unseren Roadtrip zur Garden Route in Kapstadt. Von dort ging es zum Kap der guten Hoffnung, nach Stellenbosch, Hermanus und L’Agulhas. Die Highlights dieser Strecke findest du in meinem Artikel Kapstadt und Umgebung: Sehenswürdigkeiten und Tipps. […]

    Reply
  • Imke says: 1. Dezember 2016 at 10:04 pm

    Hallo Luisa,

    wirklich schöner Bericht, der Lust auf einen Besuch macht! Warst du alleine dort bzw. würdest du sagen, dass sich Kapstadt auch für Alleinreisende eignet?

    Viele Grüße, Imke

    Reply
    • Luisa says: 2. Dezember 2016 at 10:04 am

      Hey Imke,
      vielen Dank – das freut mich sehr! Ich habe Kapstadt und Umgebung gemeinsam mit meinem Freund bereist und somit keine Erfahrungen, wie es als Alleinreisende in Kapstadt ist. Aus meiner Sicht sollte das aber kein Problem sein 🙂
      Viele Grüße
      Luisa

      Reply
  • Sabina Schneider says: 2. Januar 2017 at 10:18 pm

    Super Artikel – da habe ich gleich wieder Sehnsucht nach Kapstadt. Ein Monat ist einfach nicht genug, um die Stadt zu erleben.

    Das Yours Truly hat auch eines der besten Hostels. Das Once in Cape Town. Wir waren begeistert.
    Übrigens die besten Burger der Welt gibt es gleich ums Eck: Jerrys Burger Bar. Grandios.

    Reply
  • One Million Places says: 24. März 2017 at 1:47 pm

    Ein schöner Bericht mit vielen tollen Bildern. Das meiste davon haben wir auch auf unserer Reise gesehen. Wir wussten nur nicht, dass es den gelben Rahmen für den Table Mountain auch unten in der Stadt gibt. Wir haben den nur auf dem Signal Hill gesehen 🙂

    Unsere Bilder findest Du unter: https://one-million-places.com/reiseberichte/afrika/suedafrika und wir freuen uns natürlich auch über einen Gegenbesuch.

    Viele Grüße
    Michael & Sandra

    Reply
  • Anne says: 14. April 2017 at 12:21 pm

    Hallo Luisa,
    ich möchte sofaort meinen Koffer packen und den nächsten Flug nach Cape Town nehmen. Deine Fotos und die Zusammenstellung der Highlights in Stadtteile sind wirklich hilfreich. Bis jetzt hab ich immer von den typischen Stadtteilen gelesen aber z.B. noch nie von Bo-Kaap mit diesen irren bunten Häusern. Da könnte ich mich mit der Kamera auch stundenlang in den Straßen verlieren.
    LG,
    Anne

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